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  Internet Newsletter der Fargate AG   Nummer 43 · Januar 2012  

[ANREDE]

Immer mehr exportierende KMU sehen im starken Franken nicht nur eine Krise der verlorenen Ertragsmargen, sondern auch eine Chance zur Kostensenkung durch Einkauf von Material und Arbeit im günstigen Euro-Raum.

 

Mit besten Grüssen

Daniel Isler, CEO

Produktionsauslagerung nach Osteuropa

Wir verzeichneten in den letzten Monaten deutlich mehr Offshoring-Anfragen von exportierenden Unternehmen.

Für Schweizer Unternehmen ist die Verlagerung von Wertschöpfungsprozessen ins kostengünstigere Ausland (Offshoring) eine wichtige Option im Kampf gegen die anhaltende Frankenstärke. Gemäss einer Swissmem-Studie befassen sich bereits 41% der befragten KMU mit einer Teilauslagerung ihrer Wertschöpfungskette in den Euro-Raum.

» Swissmem-Umfrage zur Frankenstärke (2011, PDF)

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Die Internationalisierung der Produktion kann Unternehmen revitalisieren und damit indirekt Schweizer Arbeitsplätze schaffen.

In welches Land auslagern?

Offshoring-Hausaufgaben der Geschäftsleitung

Unternehmen, die eine strategiesche Teilauslagerung von Prozessen in ein Niedriglohnland in Erwägung ziehen, müssen zuerst intern darüber Klarheit gewinnen, was dieser Schritt für sie bedeutet. Die Entscheidungsträger müssen am Tisch die Möglichkeiten und Konsequenzen durchspielen können, bevor weitere Mitarbeiter in das Vorhaben involviert werden. Wir bieten solchen Unternehmen eine Basisevaluation zur Beantwortung der wichtigsten Fragen an.

» Sieben Schlüsselfragen (PDF)

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Auszug aus einem Musterbericht der Fargate

Fargate exportiert für den Cleantech-Verband

Wir unterstützen die Mitgliedsfirmen des Verbands swisscleantech beim Aufbau internationaler Geschäfte.

Am 19. Dezember 2011 gab der Verband swisscleantech anlässlich seiner Feier zum zweiten Geburtstag im Berner Hotel Bellevue Palace seine Zusammenarbeit mit Fargate bekannt. swisscleantech will die Schweiz international als Cleantech-Vorreiterin positionieren. Unter dem umtriebigen Initianten Nick Beglinger und der Gallionsfigur Bertrand Piccard konnte swisscleantech in den ersten zwei Jahren 270 Mitgliedsfirmen gewinnen.

www.swisscleantech.ch

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Daniel Isler mit Christian Häuselmann, Mitgründer und Exportverantwortlicher des Verbands swisscleantech

Optimierung bestehender Exportgeschäfte

Wie kann man das Umsatzpotenzial bestehender Vertriebs-partner bestimmen und ausschöpfen?

Neben dem Aufbau neuer Exportgeschäfte darf die kontinuierliche Pflege bestehender Vertriebspartner nie vernachlässigt werden. Letzteres ist weniger eine Verkaufs- als vielmehr eine Führungsaufgabe. Neben einer hohen Beziehungskompetenz braucht es Instrumente, mit denen die Leistung der Partner systematisch beurteilt und erhöht werden kann. » Mehr...


Fargate-Checkliste im Swiss Export Journal

Exportfitness-Check für KMU

Kostenloses Selbstevaluations-Instrument für KMU, die erstmals Exportgeschäfte aufbauen wollen.

Wir haben zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersucht, welche Voraussetzungen Schweizer KMU für eine erfolgreiche Auslandexpansion erfüllen müssen. Die wichtigsten Aspekte wurden in einer Checkliste festgehalten, welche einem Unternehmen Hinweise auf mögliche Schwachstellen liefert. » Mehr...


Fargate-Checkliste im Swiss Export Journal

Die optimale Anzahl von 150 Satelliten

Über die konstante Grösse unseres Agentennetzes

Wir bauten unser Netzwerk von 150 ausländischen Vertrags-agenten (Satelliten) in nur fünf Jahren auf. Seit 2003 blieb die Grösse unseres Aussennetzes konstant. Der Hauptgrund dafür ist die Theorie der optimalen Truppengrösse des Wissenschaftlers Robin Dunbar (vgl. Artikel rechts). Unser Satellitennetz wächst seit bald acht Jahren ausschliesslich qualitativ. Das heisst, wir nehmen nur noch neue Satelliten auf, nachdem wir uns zuvor von weniger passenden Satelliten wieder getrennt haben. » Mehr...

Artikel anzeigen
Fargate-Artikel in der Sonntagszeitung und im Tagesanzeiger vom 26./27.11.2011